Kleingärten sind nichts für Immobilienhaie
Die Geschichte der Kleingärten beginnt mit Armengärten im frühen 19. Jahrhundert zur Selbstversorgung, wurde aber maßgeblich durch die Schreberbewegung in Leipzig (ab 1864) geprägt, die durch den Arzt Daniel Gottlob Schreber angeregt wurde, um Kindern Bewegung und Naturerfahrung zu ermöglichen, wobei schnell Gärtnern und Lauben hinzukamen. Später dienten Kleingärten zur Sicherung der Ernährung (bes. nach Kriegen), wurden zu Erholungsorten und entwickelten sich durch Vereine und Gesetze (wie das Bundeskleingartengesetz 1983) zu festen Bestandteilen der Stadtlandschaft mit rechtlichen Regelungen.
Das muss man für einen Kleingarten bei uns pro Jahr einplanen:
- Pacht Kleingarten ca. 400 m² = 80,00 €
- Mitgliedsbeitrag Verein = 35,00 €
- Nebenkosten pro Jahr = ca. 50,00 €
- eigener Wasserverbrauch (Verbrauchszähler im Garten)
Wenn Interesse an einem Garten besteht, kannst Du gerne Kontakt mit uns aufnehmen.
