Es ist Januar – eben fegte noch ein Schneefront durch das Gelände und wurde von wärmeren Temperaturen wieder verdrängt. Unbeeindruckt von Hin und Her des Wetters zeigt sich der Meerrettich.
Eine gute Zeit zum Ernten.


Um an die Knollen zu kommen buddelt man einfach die obere Erdschicht weg und kann einzelne Knollen abstechen. Keine Sorge – der Meerettich verträgt es, wenn man dabei benachbarte Knollen beschädigt.
Der Meerettich in der Küche
Ob Eisbein oder kalter Braten oder Schinken – Meerettich passt zu vielem. Die wohl einfachste Verwendung – geriebener Meerrettich auf kalten Braten. Eine kleine Geschmacksexplosion beim Essen – vielleicht auch ab und an mit kleinen Tränen.
Ebenso einfach Sahnemeerettich

Zuerst den Meerretich waschen und danach klein reiben – das ganze in ein Glas, etwas Kaffeesahne und eine Prise Salz dazu und gut vermengen bis eine konsitente Masse entstanden ist. Ein kleiner Schuß Zitronensaft verhindert, das Sahnemeerettich dunkel wird.
Den so selbst hergestellten Sahnemeerittich kann man im Kühlschrank aufbewahren.
Wissenwertes zur Knolle
Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Meerrettich#Verwendung
Rezepte https://www.chefkoch.de/rs/s0/meerrettich/Rezepte.html


